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Auf der Veranstaltung eines der größten deutschen Finanzdienstleister bewiesen FISCHERANDFRIENDS einmal mehr ihre Flexibilität und ihre Leistungsbereitschaft. Für die Bespielung einer gewölbten 58-Meter-Panoramawand setzten die Wuppertaler mit Präzision neueste Technik ein. Bereits an die Vorproduktion und die technische Planung waren ganz spezielle Anforderungen gestellt. (Agentur: K-3 Koppe Kohl Konzept / www.k-drei.com, Techn. Leitung: Ingenieurbüro Buschmann, Wuppertal)
Mit einer Projektionsfläche von 58 Metern Breite wurde bei den 2.500 Teilnehmern der Veranstaltung Eindruck gemacht: FISCHERANDFRIENDS bespielten die ungewöhnlich breite Leinwand mit neuester Technik und erzielten erstklassige visuelle Effekte. Für die Bespielung wurden fünf Pandoras Boxen eingesetzt. Die Herausforderung lag auch in der Beschaffenheit der Fläche: Durch ihre Krümmung waren anspruchsvolle Anforderungen an die Entzerrung und die Überlagerung der Bilder (Picture-in-Picture) gestellt; hierfür wurden zusätzlich jeweils zwei Projektoren als Tandem eingesetzt, das heißt sie wurden für eine erhöhte Helligkeit und zur Ausfallsicherheit deckungsgleich übereinandergelegt. Als Zuspieler der beiden PiP-Projektionen waren insgesamt sieben Kameras im Einsatz: zwei Neun-Meter-Kräne, eine Remotehead-Kamera, eine Steadycam und drei Stativkameras (mit je einer 72-fach, 35-fach- und 19-fach-Optik). <- Zurück zu: Newsarchiv |


